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Wenn es einen Glauben gibt, der Berge
Versetzen kann,so ist es der Glaube
an die eigene Kraft.

Autor: Marie von Ebner-Eschenbach, öst. Schriftstellerin

Leiden Sie unter Stress, Prüfungsangst, innerer Unruhe oder häufiger Erschöpfung? Gemeinsam finden wir einen Weg hinaus, mit Coaching, Entspannungsübungen und Qigong.

 

 Sind Sie der Meinung, nichts gegen Ihren Stress tun zu können? Dann lesen Sie bitte dies.

 
 
 
 
 
 
 
 

Gibt es positiven und negativen Stress?

Ja, Stress kann sowohl positiv als auch negativ sein. Bis zu einem gewissen Maß ist Stress durchaus positiv und unerlässlich für das Wohl und die Weiterentwicklung des Menschen. Erst ein Übermaß an Stress macht krank.

Jede körperliche oder geistige Anstrengung braucht ein gewisses Ausmaß an Stressenergie, Spitzenleistungen sind ohne kontrollierten Stress kaum möglich. Es kommt daher im Wesentlichen auf die Dosis an. Bis zu einer mittleren Stressdosis, die individuell sehr unterschiedlich ist, spricht man daher von positivem Stress (Eustress), darüber hinaus von negativem Stress (Distress). Die Stressdosis wird dabei von folgenden Faktoren bestimmt:

  • Häufigkeit
  • Vielfalt
  • Dauer
  • Intentsität

Positiver Stress führt dabei zu einer Leistungssteigerung, denn unterforderte Menschen fühlen sich oft unwohl, sind wenig motiviert und es treten Leichtsinnsfehler auf. Im Bereich der mittleren Stressdosis fühlen sich die meisten Menschen wohl, Arbeit und Freizeit machen Spaß und es treten nur wenige Stressreaktionen auf. Überforderte Menschen zeigen dagegen zunehmende Stressreaktionen, die Leistung sinkt, Fehler häufen sich und die Krankheitsanfälligkeit steigt.